Einladung zur Beteiligung: Was fehlt jungen Menschen in Ingelheim?
Was wünschen sich junge Menschen? Was wäre realistisch umsetzbar? Und wie können sie bei der Gestaltung des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in Ingelheim stärker beteiligt werden? Welche Angebote braucht Ingelheim, damit sich auch jüngere Menschen angesprochen fühlen? Welche Ideen und Wünsche gibt es für Treffpunkte, Musik, Veranstaltungen und das gemeinsame Feiern in Ingelheim, wie zum Beispiel beim Rotweinfest?
Zum Austausch rund um diese Fragen lädt Bürgermeisterin Sybille Schäfer am Dienstag, 3. November, um 19 Uhr in das Foyer der Kultur- und Veranstaltungshalle kING, Fridtjof-Nansen-Platz 5, ein, um mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen ins Gespräch zu kommen.
Mit dabei sein werden Verantwortliche aus der städtischen Jugendabteilung, Vertreter*innen der Ingelheimer Kultur und Marketing GmbH (IKuM), die unter anderem für die Organisation der Ingelheimer Feste verantwortlich sind, sowie Mitarbeitende des Amtes für Demografie, Ehrenamt und Kultur. Damit sind diejenigen Akteur*innen ansprechbar, die Ideen aufnehmen, weiterentwickeln und in konkrete Planungen einfließen lassen können.
Das Kulturkonzept für Ingelheim betont ausdrücklich die Notwendigkeit, stärker auf die Bedürfnisse der jungen Menschen einzugehen. Im Kulturkonzept wurde unter anderem herausgearbeitet, dass es in der Stadt an geeigneten Plätzen und Angeboten für Jugendliche und junge Erwachsene fehlt.
Die Einladung richtet sich daher ausdrücklich an junge Menschen, die ihre Meinung, Erfahrungen und Ideen einbringen möchten. Es soll kein Gespräch über Jugendliche, sondern ein Austausch mit ihnen werden.
Bei Fragen zu dem Treffen im Voraus steht das Team der Jugendabteilung unter jugend@ingelheim.de gerne zur Verfügung.
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